Rio 2016: Steffi Buchli blickt zurück

Die 37-jährige Zürcherin verbrachte die letzten drei Wochen in Brasilien und berichtete für SRF aus dem Ipanema-Strand-Studio. „Ich weiss nicht, ob ich je wieder so einen schönen Arbeitsplatz haben werde!“ resümiert Buchli begeistert. „Es war eine tolle Zeit, aber auch anstrengend. Wir haben 20 Tage am Stück durchgearbeitet.“  Dies weil sich SRF dazu entschieden hat, den Zuschauerinnen und Zuschauern ein 24-Stunden-Olympia-Programm zu liefern.

Steffi Buchli hat nach London 2012 und Sotchi 2014 bereits zum dritten Mal olympische Spiele aus dem Studio begleitet. Nach Rio reiste sie 2014 zum ersten Mal, als Reporterin während den Fussball-Weltmeisterschaften: „Damals war ich viel unterwegs, habe Reportagen über Land und Leute gedreht. Darum kenne ich die Stadt recht gut, ein wunderbarer Ort. Dieses Mal kam ich allerdings nur selten über die Quartiergrenzen von Ipanema hinaus. Leider.“

Einen speziellen sportlichen Höhepunkt mag sie nicht herausstreichen, dafür sei die Ereignisdichte einfach zu hoch: „Wenn ich etwas speziell erwähnen müsste, dann wäre es unser Teamwork bei SRFsport. Das beeindruckt mich immer wieder: Da müssen so viele Rädchen ineinander greifen, dass all diese Sendungen fehlerfrei über die Bühne gehen. Und als Moderatorin bist du nur so gut wie das Team dahinter.“

Am 21. August – nur einen Tag nach der Schlussfeier – ist Steffi Buchli wieder in die Schweiz zurückgereist und geniesst nun zwei Wochen Ferien.

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Vom Winde verweht: Steffi Buchli nach einer Aussenschaltung während eines Sturms am Strand von Ipanema (Rio de Janeiro).

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